The History of Stamping Ground
Es begab sich zu einer Zeit, als „Rolling Stone“ Peter und der „Cowboy“ R.J. noch mit einer Bande aus den Swamps zusammen waren. Da fassten die Beiden den Entschluss die Gang zu verlassen und ihren eigenen Weg zu gehen. Der Rest der Truppe, erzählt man sich, wurde vom Winde verweht und der Bandenführer soll einsam in der Wüste umher irren.
So machten sich nun Peter und R.J. auf die Suche nach neuen Freunden.
Als sie in eine Stadt, namens Poker City, kamen, saß auf der Veranda eines Stores einsam ein Mann. Neben ihm eine kleine Trommel. Sie hielten bei ihm an und fragten: „wie ist dein Name Old Drummerboy?“ „Charly!“ entgegnete er ihnen. „Wenn du Lust auf ein paar Dollars hast, dann nimm deine Trommel und reite mit uns!“ sagte Peter. Nun zogen sie einige Monate zu dritt durchs Land.
Eines Tages ritten die Drei durch Slumpwoodforest. Am Wegesrand stand ein verrückter Kerl mit komischen Schuhen an den Füßen und er sprach sie mit einem merkwürdigen Akzent an. Charly, Peter und R.J. hatten Mitleid mit ihm, da er anscheinend allein und ohne Freunde war. Also gaben sie ihm zu verstehen, dass er ihnen folgen sollte. Bereitwillig zog er mit ihnen. Bald stellte sich heraus, dass dieser Kerl ein Engländer war und auf den Namen Robin hörte.
So machten sich nun „Rolling Stone“, „Cowboy“, „Old Drummerboy“ und „Crazy Englishman“ auf ihren noch unbekannten Weg, der sie jedoch bald in ein Land führte, das ihnen gefiel und wo sie sich wohl fühlten. Diese Gegend hieß „Stamping Ground“ und es wurde ihr Zuhause.
Bei der Ruine von Celar Schools, meinte „Cowboy“ R.J.: „Hey Jungs lasst uns hier unser Lager aufschlagen. Also schwangen sie sich aus den Sätteln, banden ihre Gäule an und sie machten es sich dort gemütlich.
Abends am Lagerfeuer, bei einem kühlen Bier und einer guten Brise Schnupftabak packten Peter und R.J. ihre Klampfen aus und begannen zu spielen und zu singen. Charly mischte sich bald mit seiner Trommel ein und gab den richtigen Rythmus dazu. Es dauerte nicht lange bis Robin seinen Bass herausholte und dazu slapte. "Hey!" sagte R.J. "Genau das ist unser Sound!". So verbrachten sie die Nächte und saßen oft bis zum Morgengrauen zusammen.
Nun war der Groove von "Stamping Ground" geboren.
„Rolling Stone“ Peter meinte eines Tages: „Männer, wir sollten in die Städte reiten und dort in den Saloons das Feeling von "Stamping Ground" verbreiten. Gesagt, getan. Also machten sie sich auf den Weg in die weite Welt.
Falls ihr mal bei einem kühlen Bier in einem Saloon sitzt, dabei der Musik lauscht, und ihr das Gefühl habt, dass es euch so richtig gut geht. Dann kann es sein, dass du dort Charly, Peter, Robin und R.J. antriffst.
Also haltet Augen und Ohren offen.